Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking ist „erleichtert“, dass es Christian Eriksen gut geht, nachdem der Mittelfeldspieler während eines Testspiels gegen Dänemark am Sonntagabend plötzlich zusammengebrochen ist.
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Zum Schock von Teamkollegen, Gegnern, Mitarbeitern und Fans ging VfL Wolfsburg-Star Christian Eriksen am Sonntagabend in der zweiten Hälfte des Freundschaftsspiels Dänemarks gegen die Ukraine plötzlich zu Boden.
Der 34-Jährige lag einen Moment lang bewusstlos, kam dann aber wieder auf die Beine und verließ das Spielfeld, bevor er zu Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht wurde.
Der dänische Fußballverband hat inzwischen erklärt, dass es Eriksen unter den gegebenen Umständen „gut geht“. – eine Nachricht, die für VfL Wolfsburgs Sportgeschäftsführer Dieter Hecking eine Erleichterung war.
„Wir sind erleichtert, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht und warten nun auf die weitere Entwicklung“, sagte Hecking laut Kicker.
„Unsere Gedanken sind bei ihm und seiner Familie; er hat unsere volle Unterstützung“, fuhr er fort.
Wie es aus sportlicher Sicht für Eriksen weitergeht, ist derzeit unklar.
Hecking erklärte kürzlich, dass der 34-Jährige frei entscheiden kann, wie und ob es nach dem Abstieg des Vereins aus der Bundesliga für ihn in Wolfsburg weitergeht.
„Wir können über alles reden“, sagte er.

