Der BVB-Cheftrainer teilte den Bayern offenbar mit, dass der Engländer nicht ihren Ansprüchen genügte, was sie auf den Weg zu Luis Díaz brachte.
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Sport BILD hat enthüllt, dass Borussia Dortmunds Niko Kovač dem FC Bayern München im vergangenen Sommer davon abgeraten hat, einen seiner Spieler zu verpflichten.
Vor der kürzlich abgeschlossenen Saison 2025/26 waren die Bayern auf der Jagd nach dem talentierten Flügelspieler Nico Williams von Athletic Bilbao.
Obwohl beide Parteien beinahe eine Einigung erzielt hätten, entschied sich der spanische Nationalspieler letztendlich, beim baskischen Klub zu bleiben und einen neuen Vertrag abzuschließen.
Dem Bericht zufolge richtete sich die Aufmerksamkeit des FC Bayern München schnell auf den Bundesligakonkurrenten aus Westfalen und den talentierten Jamie Gittens.
Der Aufsichtsrat des FC Bayern, dem sowohl Uli Hoeneß als auch Karl-Heinz Rummenigge angehörten, stand dem Spieler jedoch skeptisch gegenüber.
Ein Vereinsmitarbeiter wurde damit beauftragt, Kontakt zu Niko Kovač aufzunehmen, um von ihm eine ehrliche Meinung über den begehrten englischen Nachwuchsspieler einzuholen.
Der BVB-Cheftrainer soll mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht haben, dass er den Engländer für „nicht professionell genug“ hält, um beim FC Bayern erfolgreich zu sein.
Infolgedessen gaben die Bayern die Verfolgung von Gittens auf und gingen All-In auf Luis Díaz, während Gittens schließlich zu Chelsea wechselte.

