Die Spieler von Manchester United drängen sich vor dem Premier-League-Spiel gegen Newcastle zusammen. (Foto von George Wood/Getty Images)
Der FC Bayern München ist daran interessiert, diesen Sommer den Manchester-United-Angreifer Marcus Rashford zu verpflichten.
Laut einem Bericht von TEAMtalkSie sind zuversichtlich, dass sie den Deal abschließen können. Der 28-Jährige hat bei Manchester United keine Zukunft und sie wollen ihn verkaufen.
Er war letzte Saison an Barcelona ausgeliehen und der spanische Meister hatte die Option, den Wechsel für 30 Millionen Euro dauerhaft zu machen. Allerdings müssen sie noch zahlen. Bayern München bereitet ein 25-Millionen-Euro-Angebot vor, um den Spieler zu verpflichten.
Rashford wird versuchen, seine Zukunft schnell zu regeln, und der Wechsel zum deutschen Meister könnte eine spannende Option für ihn sein. Er war daran interessiert, einen dauerhaften Wechsel nach Barcelona zu sichern, aber sie haben ihren Wechsel noch nicht vollzogen. Rashford wird sich auf seinen Fußball konzentrieren wollen und die Planung eines Wechsels wird Priorität haben. Es bleibt abzuwarten, ob Bayern München eine Einigung mit Manchester United erzielen kann.
Rashford lieferte in der vergangenen Saison 28 Torbeteiligungen und es besteht kein Zweifel daran, dass er eine hervorragende Ergänzung für den deutschen Meister wäre. Allerdings sind sie in der Offensive bereits gut besetzt und es bleibt abzuwarten, ob sie den Internationalen in der Startelf unterbringen können.
Luis Diaz war für sie auf der linken Seite phänomenal, und Rashford agiert in einer ähnlichen Rolle. Es ist unwahrscheinlich, dass sie Columbia International fallen lassen, um dem Angriff von Manchester United Rechnung zu tragen. Auch beim deutschen Klub wird der englische Nationalspieler nicht auf der Bank sitzen wollen. Es bleibt abzuwarten, wie es Bayern München gelingt, den Spieler zu überzeugen.
Der Deutsche Meister ist für die meisten Spieler ein attraktives Ziel und kann dem 28-Jährigen eine Plattform bieten, regelmäßig um große Trophäen zu kämpfen. Allerdings müssen sie ihm auch regelmäßig Möglichkeiten in der Startelf einräumen können.

