Man geht davon aus, dass dem sächsischen Klub angesichts der finanziellen Anforderungen, die Red Bull an ihn stellt, ein weiterer arbeitsreicher Transfersommer bevorsteht.
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Laut Sky Deutschland muss RB Leipzig unabhängig vom Erreichen der Champions-League-Qualifikation wieder mehr als 100 Millionen Euro Einnahmen aus Spielertransfers erwirtschaften.
Dies sei, so der Bericht, eine klare Anweisung von Red Bull. Wenn sie sich für die Champions League qualifizieren, reichen ein Abgang eines Spitzenspielers und weitere kleinere Verkäufe aus.
Sollten sie sich nicht qualifizieren, wird mit zwei Abgängen aus der Spitzenklasse gerechnet, bei denen es sich leicht um Spieler wie Yan Diomande und Castello Lukeba handeln könnte, die zusammen einen Wert von rund 170 Millionen Euro haben.
Es ist erwähnenswert, dass für Loïs Openda mehr als 40 Millionen Euro gezahlt werden können, da die Verpflichtung besteht, für Juventus zu kaufen, wenn sie mindestens den 10. Platz in der Serie A belegen, was in dieser Berechnung nicht berücksichtigt ist.
Da dies eine durchaus realistische Kaufverpflichtung ist, da der Turiner Klub derzeit auf dem sechsten Platz liegt, wird der Openda-Deal als Teil der Transferzahlen des letzten Sommers angesehen.
Alle anderen Leihgeschäfte wie Eljif Elmas, Arthur Vermeeren und Lutsharel Geertruida werden in die Zahlen dieses Sommers einbezogen, da sie nur Kaufoptionen beinhalten.

