keltischDas Transfermodell von Manchester United ist eines der am weitesten verbreiteten Narrative im britischen Fußball – klug kaufen, entwickeln, verkaufen, wiederholen.
Odsonne Edouard kam als Rohtalent und wechselte 2021 für rund 14 Millionen Pfund zu Crystal Palace. Jota brachte die Premiership mit seinen sprunghaften Dribblings zum Leuchten, nur um 2023 nach nur einer vollen Saison für angeblich 25 Millionen Pfund an Al-Ittihad verkauft zu werden.
Und letzten Sommer wurde Matt O’Riley – wohl der kreative Herzschlag einer titelgewinnenden Mannschaft – für eine Ablösesumme von rund 25 Millionen Pfund von Brighton verpflichtet.
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Celtics teuerster Verkauf – Klicken Sie für die vollständige Liste |
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|---|---|---|---|---|
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Rang |
Spieler |
Gebühr |
Verkauft an |
Jahr |
|
=1 |
Matt O’Riley |
25 Millionen Pfund |
Brighton |
2024 |
|
=1 |
Jota |
25 Millionen Pfund |
Al-Ittihad |
2023 |
|
=1 |
Kieran Tierney |
25 Millionen Pfund |
Arsenal |
2019 |
|
4 |
Moussa Dembele |
19,7 Mio. £ |
Lyon |
2018 |
|
5 |
Nicolas Kuhn |
16,5 Mio. £ |
Como |
2025 |
|
6 |
Odsonne Edouard |
14 Millionen Pfund |
Kristallpalast |
2021 |
|
7 |
Kristoffer Ajer |
13,5 Mio. £ |
Brentford |
2021 |
|
8 |
Virgil van Dijk |
13 Millionen Pfund |
Southampton |
2015 |
|
9 |
Victor Wanyama |
12,5 Mio. £ |
Southampton |
2013 |
|
10 |
Jeremie Frimpong |
11,5 Mio. £ |
Bayer Leverkusen |
2021 |
Jetzt, wo das Sommer-Transferfenster näher rückt, ist Daizen Maeda der neueste Name, der das Abgangsgespräch dominiert, wobei Chris Sutton behauptet, der Stürmer sei unersetzlich.
„Er ist so gut wie unersetzlich. Was er tut, ist unglaublich.“
„Sie haben einige Größen gesehen, die den Fußballverein verlassen haben, vielleicht nicht auf ihrem Niveau, aber wenn zum Beispiel ein Torschütze geht, können Sie einen Torschützen holen, aber Sie holen niemanden, der tut, was Daizen Maeda kann.“
Und der japanische Star muss nicht lange nach einer Warnung suchen, was passieren könnte, wenn er zur falschen Zeit abreist, da sein internationaler Teamkollege Kyogo Furuhashi bei Birmingham City zu kämpfen hat und nun vor dem Verkauf steht.
Kyogo könnte inmitten der Probleme in Birmingham verkauft werden
Kyogo verließ Celtic im Januar 2025, um für eine Ablösesumme von rund 10 Millionen Pfund zu Rennes zu wechseln, wurde aber nur sechs Monate später für rund 8 Millionen Pfund an Birmingham verkauft.
Obwohl der 31-Jährige in dieser Saison 28 Mal in der Meisterschaft spielte, erzielte er nur ein einziges Tor und erzielte wettbewerbsübergreifend nur drei Treffer.
Und der ehemalige Blue Clinton Morrison hat es erzählt ZIEL In diesem Sommer könnte der Stürmer nun verkauft werden: „Er hat bei Birmingham City Chancen bekommen, sie aber einfach nicht genutzt, und das kann passieren. Das ist einfach ein Spieler, dem es an Selbstvertrauen mangelt, und es hat nicht wirklich geklappt. Sein Arbeitstempo ist fantastisch, aber wenn man die Nummer neun ist, muss man etwas mehr als nur ein bisschen mehr haben als das Arbeitstempo. Man muss Tore schießen, und er bekam Chancen, und er stürzte sich einfach darauf.“
„Ich denke, wenn er in seinen ersten Spielen dort angefangen hätte und als Mittelstürmer viele Tore geschossen hätte, wäre sein Selbstvertrauen einfach wieder durch die Decke gegangen und er hätte viele Tore geschossen, aber das hat er noch nicht einmal annähernd erreicht.
„Das ist ein Spieler, den sie verpflichten könnten, weil er auf viel Geld setzt und sie versuchen, etwas Geld für ihn zu bekommen.“
Auch EFL-Experte Don Goodman sagte gegenüber der Verkaufsstelle: „Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, ist es bei diesem speziellen Transfer furchtbar schiefgegangen. Und es ist wirklich überraschend. Ich mag seine Bewegungen. Er ist energisch, er ist schnell. Aber er sah nicht so aus, als könnte er, wenn ich ehrlich bin, nach einem schwierigen Start ein Scheunentor treffen.“
Celtic-Besitzer Dermot Desmond wurde in den letzten Jahren wegen seiner Entscheidungsfindung in Bezug auf Manager und Kaderaufbau heftig kritisiert, aber man kann durchaus sagen, dass Kyogo ein weiteres Beispiel dafür war, dass Celtics Strategie „Niedrig kaufen, teuer verkaufen“ perfekt funktionierte.


