Tottenham Kapitän Cristian Romero Berichten zufolge hat er sich mit einer speziellen Ausstiegsklausel in seinem Vertrag einen bevorzugten Fluchtweg in die La Liga gesichert, die es ihm ermöglicht, für eine feste Ablösesumme von 60 Millionen Euro in die spanische Elite aufzusteigen.
Der argentinische Weltmeister, der erst letzten Sommer eine lukrative Vertragsverlängerung unterzeichnete, scheint inmitten einer Saison beispielloser Turbulenzen im Verein eine Zukunft außerhalb von Nord-London geplant zu haben.
Entsprechend MARCAdie Klausel war eine strategische Aufnahme von Romero, um sicherzustellen, dass er nicht von einem Traumwechsel nach Spanien ausgeschlossen würde.
Während die Spurs ihren Star-Verteidiger offiziell eher auf 70 Millionen Euro schätzen, bietet diese „Sonderklausel“ einen erheblichen Rabatt für eine ausgewählte Gruppe von Interessenten.
Die Sonderklausel von Cristian Romero gilt nur für die großen Drei der La Liga
Die besondere Art der Vereinbarung bedeutet, dass nicht jeder Verein die 60-Millionen-Euro-Abgabe in Anspruch nehmen kann.
Die Klausel steht ausschließlich Real Madrid, Barcelona und Atlético Madrid zur Verfügung.
Atletico unter der Führung von Diego Simeone gilt weithin als Spitzenreiter. Der Argentinier hat seine Bewunderung für seinen Landsmann nie verborgen und bezeichnete sich kürzlich als „großer Fan“ von Romeros Persönlichkeit und defensiver Aggression.
Berichten zufolge behält Real Madrid die Situation ebenfalls im Auge, während es versucht, eine alternde Abwehrreihe aufzufrischen. Der Bericht fügt hinzu, dass sie Romeros Qualitäten mögen und sich der Klausel in seinem Vertrag bewusst sind.
Auch Barcelona bleibt trotz der anhaltenden finanziellen Engpässe ein interessierter Beobachter.
Romero erwartete, Tottenham nach einer weiteren frustrierenden Saison zu verlassen
Das Aufkommen dieser Klausel erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich Romeros Verhältnis zur Tottenham-Hierarchie Berichten zufolge abgekühlt hat.
Die Spurs befinden sich derzeit mitten in einem verzweifelten Abstiegskampf und liegen nur einen Punkt über der Abstiegszone auf dem 17. Platz.
Romero hat seine Frustration zum Ausdruck gebracht und die Vereinshierarchie öffentlich wegen der mangelnden Absicht im Januar-Transferfenster kritisiert.
Während La Liga weiterhin ein wahrscheinliches Ziel für die ‚WeltklasseAls Innenverteidiger kann ein Wechsel zum Premier-League-Konkurrenten Manchester United nicht völlig ausgeschlossen werden, da die Red Devils bereit sind, ihm einen lukrativen Vertrag anzubieten.

