Everton-Mittelfeldspieler Merlin Röhl sprach über das Europa-League-Finale, an dem sein ehemaliger Verein beteiligt war.
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Merlin Röhl sendet dem SC Freiburg vor dem Europa-League-Duell gegen Aston Villa seine besten Wünsche. Der 23-jährige Mittelfeldspieler verließ die Bundesliga und wechselte zu Beginn dieser Saison zunächst auf Leihbasis zu Everton.
„Ich habe in dieser Saison fast jedes Spiel der Freiburger gesehen, ohne selbst gespielt zu haben“, gestand Röhl, der auch in Telefonaten nach den Spielen seine starke Bindung zu Maximilian Eggestein zum Ausdruck brachte.
„Ich wäre am liebsten mitgeflogen und hätte das Spiel vor Ort im Stadion miterlebt“, ergänzte Röhl mit Blick auf das Finale am Mittwoch. „Das ist leider nicht möglich. Deshalb muss ich beim Fernsehen mitfiebern und hoffentlich auch meine alten Kollegen feiern und ihnen gratulieren.“
Röhl gab sein Premier-League-Debüt beim torlosen Unentschieden von Everton im Villa Park am vierten Spieltag. Nach einer schwierigen Zeit mit Verletzungen und Auswahlproblemen wurde er in den letzten drei Premier-League-Spielen zum Stammspieler. Er war einer der besten Spieler, als Everton gegen Manchester City unentschieden spielte, bevor er bei der Niederlage gegen Sunderland am Sonntag sein erstes Tor erzielte.
„Ich bin einfach unglaublich stolz auf jeden Einzelnen im Team und freue mich riesig, dass sie wieder eine so erfolgreiche Saison gespielt und so etwas Historisches geschafft haben. Ich hoffe, dass die Mannschaft dieses Finale mutig angeht, es genießt und hoffentlich das Spiel gewinnt.“ Zum Abschluss übermittelte Röhl seine besten Wünsche.

