Exequiel Palacios von Bayer Leverkusen steht im letzten WM-Kader Argentiniens.
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Exequiel Palacios von Bayer Leverkusen hat die Chance, seinen WM-Triumph zu verteidigen, da er in den endgültigen Kader Argentiniens für den Wettbewerb in diesem Sommer berufen wird. Der 27-jährige zentrale Mittelfeldspieler absolvierte erst im Februar seinen ersten Saisonstart in der Liga, doch sein starkes Saisonende half ihm, Lionel Scaloni zu überzeugen.
Palacios hat bei der letzten Weltmeisterschaft 47 Minuten gespielt, als Argentinien sein langes Warten auf den größten Titel in der Welt des Fußballs beendete. Einschließlich ihres unbestrittenen Superstars Lionel Messi und Palacios bleibt der Großteil des Kaders derselbe, da sie versuchen, der erste aufeinanderfolgende Meister zu werden, seit Brasilien dies im Jahr 1962 geschafft hat.
Der ehemalige Innenverteidiger von Borussia Dortmund, Leonardo Balerdi, ist einer der Neuzugänge im Vergleich zur Ausgabe 2022 in Katar. Nicolás González (Stuttgart) ist der weitere Spieler im argentinischen Kader, der bereits über Bundesliga-Erfahrung verfügt. Der dreimalige Sieger beginnt seine Gruppe-J-Saison gegen Algerien, bevor er auf Österreich und Debütant Jordanien trifft.
Vollständiger argentinischer Kader für die Weltmeisterschaft 2026:
Torhüter: Emiliano Martínez (Aston Villa), Gerónimo Rulli (Olympique de Marseille), Juan Musso (Atlético Madrid)
Verteidiger: Cristian Romero (Tottenham Hotspur), Lisandro Martínez (Manchester United), Nicolás Otamendi (Benfica), Nahuel Molina (Atlético Madrid), Gonzalo Montiel (River Plate), Nicolás Tagliafico (Olympique Lyon), Leonardo Balerdi, Facundo Medina (Olympique de Marseille)
Mittelfeldspieler: Rodrigo De Paul (Inter Miami), Alexis Mac Allister (Liverpool), Enzo Fernández (Chelsea), Leandro Paredes (Boca Juniors), Giovani Lo Celso (Real Betis), Exequiel Palacios (Bayer Leverkusen), Valentin Barco (Straßburg)
Vorwärts: Lionel Messi (Inter Miami), Lautaro Martínez (Inter), Julián Alvarez, Nicolás González, Giuliano Simeone, Thiago Almada (Atlético Madrid), Nico Paz (Como), José Manuel López (Palmeiras)

