Noah Atubolu wandelte sich von Freiburgs Held zu dem Kerl, der die Freiburger in der späten Niederlage in Braga den Kürzeren zog.
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Noah Atubolu erklärte die Aktion, die am Donnerstagabend zu Freiburgs Niederlage in Braga führte. Der gebürtige Freiburger war für die Gäste entscheidend, da sie im Rückspiel nächste Woche beinahe ein Unentschieden erzielt hätten, bevor sein Fehler in der letzten Minute der Nachspielzeit von Mario Dorgeles bestraft wurde.
„Das Problem war, dass ich den Ball nicht gesehen habe“, sagte der deutsche Torhüter nach dem Spiel in einem Interview mit RTL. „Ich glaube, es war Philipp Lienhart, der fast vor mir oder neben mir war.“
Atubolu parierte den schwachen Schuss von Vítor Carvalho, doch der Abpraller fiel dem 21-jährigen Einwechselspieler zugute, so dass Braga knapp in Führung ging. Ohne Arbubolus parierten Elfmeter gegen Ex-Bundesliga-Angreifer Rodrigo Zalazar hätten die Gastgeber jedoch bereits vor der Halbzeit die Führung wiederhergestellt.
„Wir haben in den wenigen Momenten, in denen wir bestraft wurden, nicht gut verteidigt. Das können wir besser machen, und wir müssen es besser machen.“ sagte Freiburgs Trainer Julian Schuster in seinem Interview nach dem Spiel.

