Der Schütze der Demokratischen Republik Kongo hatte in den letzten Jahren mit Verletzungen zu kämpfen und es sieht so aus, als ob Mainz auf absehbare Zeit ohne den Stürmer des Leihspielers auskommen könnte.
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Mainz 05-Sportdirektor Niko Bungert befürchtet, dass Stürmer Silas einen Knochenbruch erlitten haben könnte beim 0:0-Unentschieden gegen SK Sigma Olomouc im Achtelfinale der Conference League heute Abend.
„Bei Silas befürchten wir, dass er sich das Schienbein gebrochen hat. Das ist sehr bitter, denn er ist ein wirklich positiver Typ und jemand, der in der Vergangenheit auch mal Pech mit Verletzungen hatte“, sagte er in der Mixed Zone.
Bungert gab zu, dass „es kein hochklassiges Spiel war“, da der Gegner aus Tschechien im Hinspiel ein torloses Unentschieden erreichte, zog aber auch eine positive Bilanz dieser Erfahrung.
„Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die erwartungsgemäß taktisch gut organisiert war und uns das Leben schwer gemacht hat, zumal wir nicht unseren besten Tag hatten.“
„Wir haben selten Möglichkeiten gefunden, uns gefährliche Chancen herauszuspielen, und dazu kamen noch die beiden ganz knappen Abseitsentscheidungen“, sagte der 39-Jährige anschließend in der Mixed Zone.
„Trotzdem sind wir vor dem nächsten Spiel in einer beherrschbaren Situation und haben hoffentlich vor vollem Haus noch alles in unserer Hand. (…) Jetzt liegt der Fokus auf dem Spiel gegen Bremen am Wochenende“, fügte er hinzu.

